Es kommt durchaus regelmäßig vor, egal ob nun bei Sixt, Europcar, Avis oder Hertz oder bei Car2Go, WeShare, DriveNow, ShareNow, Flinkster oder Miles. Das Mietauto wird ordnungsgemäß an der Station geparkt und der Schlüssel abgegeben. Das Car-Sharing-Auto wird StVO-konform auf einem Parkplatz abgestellt. Trotzdem erhält man wenige Tage oder manchmal auch Wochen später eine große Überraschung. Vermeintlich soll man an dem Fahrzeug einen Schaden verursacht haben, sodass die entsprechend vereinbarte Selbstbeteiligung verlangt wird. Das sind regelmäßig Beträge um die 1.000 Euro.

Schadensmeldung genau prüfen

In der Schadensmeldung sollte genau beschrieben sein, an welcher Stelle und wahrscheinlich wie durch das Schaden entstanden ist. Jetzt ist Erinnerungsvermögen gefragt. Kann es tatsächlich gewesen sein, dass dieser Schaden durch Dich so verursacht wurde? Lautet die Antwort nein, dann sollte dem Anbieter das auch mitgeteilt werden. Diese stellen jedoch meistens stur und machen den Schaden weiterhin geltend.

Anwaltliche Überprüfung lohnt sich

Spätestens dann sollte die Angelegenheit an einen erfahrenen Verbraucherrechtsanwalt übertragen werden. Eine genaue rechtliche Prüfung wird nämlich die vollständige Forderungsabwehr ermöglichen. Gemeinsam mit Dir wird eine Strategie erstellt, an der sich die Carsharing-Unternehmen oder die Autovermietung die Zähne ausbeißen. Mit unserem Produkt Car-Sharing Forderung überprüfen ist das sogar zu einem äußerst günstigen Pauschalpreis möglich.