Raus aus der Abofalle – so verhinderst Du Online-Abzocke

Es gibt wohl kaum einen Lebensbereich mehr, welcher sich nicht im Internet verwirklichen lässt. Neben dem Anstieg von Online-Käufen wird das Internet auch immer mehr als Austauschort für verschiedene Hobbies, dem Nutzen von Dienstleistungen oder als Ort für die Partnersuche genutzt.

Genauso schnell wie das Internet wächst, mischen sich zwischen harmlose Seiten immer mehr betrügerische Fake-Seiten, welche so gut wie keinen Nutzen bringen, dafür aber mit versteckten Kostenfalle nur auf Dich warten sind. Da die Betreiber solcher Homepages diese Kostenfallen immer geschickter unterbringen finden sich immer wieder neue Opfer von Online-Abzocke. Und für diese kann es dann eine sehr nervenaufreibende Sache sein wieder raus aus der Abofalle zu finden.

Wenn die ersten Mahnungen von Anwälten oder Inkassounternehmen im Briefkasten landen und dort auf erpresserischem Weg die Zahlung eingefordert wird, sind viele Leute schnell verunsichert, fühlen sich unter Druck gesetzt und zahlen. Das Problem daran: Selten erledigt sich damit schon die Angelegenheit. Denn wir wissen genau: Wer zahlt verliert. Daher lautet die erste Regel bei unbekannten Forderungen: NICHT ZAHLEN!

Abofalle – Regel Nr. 1:

Unbekannte oder unklare Forderungen nicht bezahlen.

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Allerdings wäre es auch fatal, Mahnungen einfach zu ignorieren, gerade wenn sie schon vom Inkassobüro oder einer Anwaltskanzlei kommen. Denn passt man nicht auf und verpasst etwa wichtige Fristen eines Mahnbescheids, kann plötzlich der Gerichtsvollzieher vor der Tür stehen. Auch wer sich sicher ist, niemals einen Vertrag abgeschlossen zu haben, sollte den vermeintlichen Vertrag auf juristisch korrektem Weg wieder beenden, gerade dann, wenn doch irgendwo persönliche Angaben im Internet hinterlassen wurden. Nur dann kann man den Inkassounternehmen und Anwälten der Online-Abzocker jede Grundlage für ein weiteres Vorgehen, egal ob Mahnungen, Mahnbescheid oder Klage, dauerhaft nehmen.

Abofalle – Regel Nr. 2:
Mahnungen nicht ignorieren.

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Mit unseren Rechtsprodukten kannst du ganz sicher gehen, dass den mahnenden Unternehmen die Zähne gezogen werden. Wir holen dich aus der Abofalle!

Im Übrigen: Du bist nicht allein, denn mit Abfallen machen einige Unternehmen richtig viel Geld. Im Folgenden zeigen wir Dir allgemeine aber auch konkrete Informationen zum Geschäftsmodell “Online-Abzocke”.

Da seit längerer Zeit immer mehr Menschen Opfer einer Abofalle der Dating-Seiten-Betreiber “Ideo Labs GmbH” und “Frontline GmbH” werden, erklären wir man Briefen der zuständigen Anwaltskanzlei “Auer Witte Thiel”, sowie den zuständigen Inkassounternehmmen (u.a. jedermann inkasso GmbH und BB Service GmbH) umgeht.

Entstehung des Geschäftsmodells „Online-Abzocke“

Das Geschäftsmodell der gezielten “Online-Abzocke” ist wie erwähnt eine Begleiterscheinung der zunehmenden Internetnutzung. Sobald sich ein Themengebiet zunehmender Beliebtheit erfreut, entstehen innerhalb von kürzester Zeit sinnlose und einfach aufgebaute Fake-Homepages zum gleichen Thema. Die Art und Weise auf rechtlich fragwürdigem Weg an die Daten von Internetnutzern zu kommen, kann dabei sehr kreativ sein.

Früher war der Klassiker einer Abofalle oft die Einwilligung in ein mehrmonatiges Abo für Klingeltöne mit einem festen Monatsbeitrag, welches nur sehr schwer wieder gekündigt werden konnte. Die Firmenstrategien haben sich derweil auf unschöne Weise ausgedehnt undzwar auf so ziemlich alle Bereiche des Internets. Die Themen in denen es massenhaft Abzocker-Seiten gibt sind:

  • Dating
  • Erotik
  • Gratis-Spiele
  • IQ- oder Persönlichkeitstests
  • Ahnenforschung
  • Songtexte
  • “Profi” Kochrezepte
  • Mitfahrgelegenheiten
  • “professionelle” Software

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Manchmal sollen auch meist nutzlose Angebote über die Telefonrechnung abgerechnet werden und auch das mehrfache Kündigen solcher Verträge hindert die Abzocker nicht daran weiter hohe Beträge in Rechnung zu stellen. Gerne werden auch Downloads von normal erhältlicher Gratis-Software, wie z.B. dem “Adobe Reader”, angeboten, für die dann plötzlich auf der unseriösen Seite ein Entgelt verlangt wird. Solche Seiten haben oft ausschließlich das Ziel, Dich zur Anmeldung mit Deinen persönlichen Daten zu bewegen. Auf dem ersten Blick sind derartige Internetseiten sehr informativ und versprechen wir sprichwörtlich das Gelbe vom Ei. Unter dem Strich aber haben solche Seiten überhaupt keinen Mehrwert für dich, gerade auch gegenüber den zahlreichen seriösen und teilweise sogar günstigeren Angeboten im Netz.

Der Bereich der “Online-Abzocke” ist ein kaum überschaubares Geschäftsfeld geworden, da die Anbieter gezielt die Ahnungslosigkeit von Internetnutzern ausnutzen und Rechnungen ausstellen, die mit der richtigen juristischen Expertise abgewehrt werden können. In jedem Fall ist es auch schwer zu sagen, wie viele Leute bereits in eine Abofalle getappt sind oder eine sonstige Art von “Online-Abzocke” erlebt haben. Laut einer infas-Umfrage wurden alleine zwischen 2009 und 2011 über 5 Millionen Menschen in Deutschland Opfer einer Abofalle. Noch schwieriger ist es aber für die Betroffenen, einen Weg raus aus der Abofalle zu finden. Alleine durch Abofallen bei Schülern soll dabei im gesamten Bundesgebiet insgesamt schon ein Schaden von über 36 Millionen Euro entstanden sein. Dabei scheint der Markt scheint immer mehr zuzunehmen und es gibt trotz Aufklärung über das Thema ständig neue Fälle von besonders dreisten Betreibern von Online-Abzocke, die mit teilweise einschlägig bekannten Inkassofirmen ihre unberechtigten Forderungen umsetzen wollen.

Schnell abkassieren, gerne erstmal auch nur die Zahlungsdaten – so funktionieren Abzockunternehmen

Da eine solche Abzocker-Gesellschaft schnell gegründet ist, kaum Unterhaltskosten aufweist und für die Betreiber bei Erfolg sehr schnell viel Geld bringen kann, tauchen täglich neue Versionen solcher Seiten auf. Auch die Justiz scheint angesichts der Machenschaften überfordert. In strafrechtlicher Hinsicht agieren die Unternehmen meist in einer Grauzone, sodass es sogst wie nie zu einer Verurteilung kommt. Zivilrechtlich sind die Firmen mit allen Wassern gewaschen und in den allermeisten Fällen juristisch von den besten der Besten Anwälte vertreten. Zwar werden durchaus Urteile zugunsten Verbraucher gesprochen, allerdings kümmert dies die Betreiber herzlich wenig. Entweder geht die Abzocke munter weiter oder eine verdächtig ähnliche Firme wird unter leicht geändertem Namen wieder gegründet. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Du selbst immer achtsam im Internet bist und verstehst, wie Betreiber von Abofallen versuchen, dich abzuzocken und unseriöse Seiten wenigstens auf dem zweiten Blick erkennst.

Wie funktioniert das Geschäftsmodell?

Das Geschäftsmodell jeglicher “Online-Abzocke” lebt davon, dass ahnungslose Nutzer seine Daten auf Seiten mit scheinbar kostenlosen oder günstigen Angeboten angeben. Meist ist es schon ein Warnsignal, wenn eine Homepage eine Anmeldung erfordert, obwohl die Nutzung der Seite dies nicht erforderlich macht. Ebenfalls verdächtig sind Seiten, welche ähnliche Namen haben, wie bekannte seriöse Seiten, welche kostenlos sind und eine Anmeldung mit Kontodaten fordern. Normalerweise würde kein seriöser Anbieter ohne Begründung Kontodaten abfragen und allein dies sollte schon Verdacht erwecken.

Abofalle – Regel Nr. 3:
1 Euro Angebote als Falle erkennen.

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Die gesamte Praxis von Abofallen oder ungewollten Mitgliedschaften oder Verträgen bewegt sich eher in einer rechtlichen Grauzone, die leider nur fast dem gezielten Betrug nahe kommt. Wer dann in eine “Abofalle” tappt, ärgert sich meistens erst einmal über die unverschämte Art der “Gläubiger” und deren aggressive Versuche an das eigene Geld zu kommen. Dabei leben die Unternehmen vor allem von Internetnutzern, die aus Angst oder Scham vorschnell Rechnungen begleichen. Schließlich sind die Briefe der Rechtsanwälten oder Inkassounternehmen, die in ihren Briefen mit den schlimmsten Konsequenzen drohen, sollten die hohen Beträge in den Rechnungen nicht gezahlt werden, auf den ersten Blick sehr überzeugend. Die wenigstens wollen, dass etwa der Partner von der Nutzung einer Erotik-Seite Wind bekommt.

Es ist gängige Praxis solcher Unternehmen bzw. dessen rechtlicher Vertretung, dass sie Dir in ihren Briefen mit Schufa-Einträgen, Zwangspfändungen des eigenen Kontos, hohen Mahngebühren, weiteren Anwaltskosten oder ähnlichem drohen, um die Zahlung quasi zu erzwingen. Lass dich nicht ins Bockshorn jagen! Der einzig richtige Weg kann nur lauten: Jetzt raus aus der Abofalle! Wir helfen Dir damit. Unsere Rechtsanwälte haben schon tausenden Menschen rechtssicher geholfen, aus den Klauen der Abzocker zu entkommen.

Erkenne unseriöse Seiten

Die wichtigste Maßnahme um zu verhindern, dass Du im Internet in eine Abofalle tappst: Verstehe wie das Geschäfts der Abzocker funktioniert, meide verdächtige Seiten und melde dich dort keinen Fall an – auch nicht zur Probe.

Abzocke? Nein, danke!

Der Aufbau einer Abofallen-Internetseite kann für Dich sehr einfach zu erkennen sein, aber Du musst auf die Merkmale achten. Verlangt zum Beispiel eine Dating-Seite die Angabe eigener Daten, ist noch alles im grünen Bereich. Werden aber direkt Zahlungsdaten verlangt, sollten alle Deine Alarmglocken schrillen. Lass dich nicht von günstigen Lockangeboten für wenige Euros in Versuchung bringen, denn das sind genau die “Angebote”, die ohne weitere Ankündigung in eine teure Dauermitgliedschaft übergehen.

Es kann dann sein, dass irgendwo in Kleinschrift versteckt ein Hinweis für die Kosten der Nutzung der Seite angezeigt wird. Das siehst Du aber nur, wenn Du jedes Mal bei einer Anmeldung auf unbekannten Portalen genau darauf achtest und die gesamte Seite begutachtest. Scrolle hierfür einmal von oben nach ganz unten um zu schauen, ob sich irgendwo eine Kostenfalle versteckt. Glückwunsch, schon bist Du weniger gefährdet, Opfer einer Abofalle zu werden.

Abofalle – Regel Nr. 4:
Scrolle Angebote unbekannter Portale von oben bis ganz nach unten.

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Hast du eine solche Kostenfalle gefunden, verschwende keine weitere Zeit und schließe sofort den Browser. Denn eine Anmeldung auf der Seite hat definitiv keinen weiteren Nutzen. Deine Daten solltest du dann nicht freiwillig den Abhocken überlassen. Solche Portale sind für eine wirkliche Partnersuche denkbar ungeeignet, da sie auf Grund ihres einfachen Aufbaus kaum Funktionen besitzen.

Auch Minderjährige im Visier zur Gewinnmaximierung

Abofallen-Betreiber sind dreist und scheuen auch nicht davor zurück Minderjährige z.B. in Form von angeblichen “Lernhilfen” oder “Gratis-Spielen” zu einer Anmeldung zu bewegen. Anschließend sollen die Eltern auf Grund einer Verletzung ihrer Aufsichtspflicht die Rechnung zahlen. Auch diese Vorgehensweise ist ganz eindeutig ein sehr unseriöses Einschüchterungsmittel der Firmen, dass nur in den aller seltensten Fällen rechtlichen Bestand haben dürfte. Falls sich eine minderjährige Person mit falschem Alter auf einer Seite angemeldet haben sollte, gab es auch schon Fälle, bei welchen Abofallen-Betreiber versuchten dies als Betrug aufzufassen und so eine Zahlung herbeizuführen.

Zum Anmelden verführt? Legalroos hilft dir aus der Abofalle.

Der Umgang der Nutzer mit solchen Abzockereien oder Abofallen ist hierbei sehr unterschiedlich, genauso wie die Hartnäckigkeit der Anwälte oder Inkassounternehmen der Betreiber. Da das Prinzip solcher Seitenbetreiber meist daraus besteht, mit möglichst wenig investiertem Geld möglichst hohe Summen zu verdienen, kann der weitere Kontakt zu solchen Firmen nach ungewolltem Abschluss einer Abofalle sehr unterschiedlich sein. Oft sind die betreffenden Homepages nicht besonders aufwendig gestaltet und sollen nur möglichst viele nichtsahnende Nutzer zur Anmeldung mit Namen und Anschrift und am besten den Kontodaten bewegen. Doch einmal angemeldet, ist es dann oft gar nicht mehr so einfach raus aus der Abofalle zu finden.

Gerade im Bereich von Dating-/Erotikseiten, wo sich unter Umständen Leute für Seitensprünge verabreden, wird dann die Angst der Nutzer vor dem Auffliegen ihrer Anmeldung auf so einer Seite genutzt, um eine Zahlung zu erzwingen. Die zahlreichen unprofessionellen Seitenbetreiber aus diesem Milieu reagieren meist auf ein Nicht-Bezahlen der Rechnungen damit, dass immer neue Rechnungen verschickt werden, um die Nutzer zu verunsichern. Uns sind aber auch zahlreiche Fälle bekannt, in denen erst nach 1-2 Jahren plötzlich horrende Summen verlangt werden. Dann ist professionelle Hilfe gefragt. Denn wer das Pech hat und einem gut organisierten und professionellen Betreiber einer Abofalle auf den Leim gegangen ist, muss dann unbedingt juristisch korrekt reagieren. Unsere Anwälte sind allesamt Spezialisten im IT-Recht und wissen daher genau, wie solche Online-Fallen rechtlich und technisch funktionieren. Mit uns gehst Du den rechtlichen Lücken der Abzocker nicht auf dem Leim. Wir stoppen die Forderungsdurchsetzung.

Unseriöse Dating-Plattformen und der Abschluss von Abofallen

Das wichtigste vorneweg, auch wenn es für Dich keine gute Nachricht bedeuten könnte: Ja, Online ordnungsgemäß abgeschlossene Verträge sind rechtsgültig, ganz ohne Unterschrift. Schließlich zweifelt auch niemand daran, dass zum Beispiel beim Kauf auf Seiten wie Amazon, Ebay etc. gültige Verträge geschlossen werden. Bei den Vertragsschlüssen auf Seiten mit Abofallen gilt deswegen erstmal grundsätzlich nichts anderes. Deswegen gilt es, vor Vertragsschluss immer den Anbieter zu überprüfen. Das funktioniert ganz einfach und schnell mittels Internetrecherche. Dass ausgerechnet Du der erste bist, der Opfer einer Abofalle wird, ist statistisch gesehen äußerst unwahrscheinlich. Das führt uns also gleich zum nächsten legalroos-Tipp:

Abofalle – Regel Nr. 5:
Suche im Internet nach dem Anbieter, bevor du einen Vertrag abschließt.

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Am besten gehst du in zwei Schritten vor. Zum einen schaust du in das Impressum der Seite und gibst in der Internetsuche den Namen des Seitenbetreiber ein. Zum anderen recherchierst du natürlich auch direkt nach dem Namen der Internetseite. Findest du dann keine Suchergebnisse von wütenden Nutzern, kannst Du wahrscheinlich erst einmal aufatmen.

“Erste Hilfe” bei Online-Abzocke: Top 5 Regeln Punkte bei einer Abofalle…

Bist Du trotz alledem unverschuldet in eine Abofalle gelandet ist, solltest Du einen kühlen Kopf bewahren und auf keinen Fall die Rechnungen bezahlen, bevor Du diese nicht rechtlich überprüft hast. Es kann nämlich eine ganze Menge Gründe geben, weshalb die Forderungen der Seitenbetreiber im Ergebnis abgewehrt werden müssen.

Als erstes gilt es etwaige Einzugsermächtigungen zu widerrufen. Gegebenenfalls bereits abgebuchte Beträge kannst Du schnellstmöglich durch Deine Bank zurückbuchen (für normale Lastschriftverfahren stehen Dir hierbei 6-8 Wochen zu Verfügung) lassen. Aber ACHTUNG: Sollten die Forderungen wider Erwarten berechtigt sein, können dadurch weitere Kosten entstehen. Am sichersten ist deswegen, eine schnellstmögliche rechtliche Prüfung. Dann kannst Du dein Schicksal selbst in die Hand nehmen und eigenständig einen eingeschriebenen Brief an die entsprechende im Impressum angegebene Adresse senden. In Deinem Schreiben solltest du Du den Vertrag widerrufen, den Vertrag vorsorglich kündigen und auch eine Anfechtung wegen Täuschung erklären. Dabei solltest du nachvollziehbar erklären, warum genau du dich getäuscht fühlst. Auf die juristisch korrekte Formulierung kommt es dabei gar nicht an. Vergiss aber nicht, zur Zuordnung deine Mitgliedsdaten (Benutzernummer/-ID; Benutzername; E-Mail-Adresse etc.) vollständig und korrekt anzugeben und außerdem eine zumindest 14-tägige Frist zu setzen. Seit 2014 gilt das Widerrufsrecht übrigens im gesamten EU-Gebiet, für den Fall, dass die Adresse des Abofallen-Betreibers nicht in Deutschland ist. Bist du dir unsicher, dann kannst Du bei uns eine Beratung beauftragen, gerne unser Musterschreiben erstellen oder uns direkt mit der Forderungsabwehr beauftragen.

Wir helfen dir aus der Abofalle.

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Die reguläre Kündigung eines Vertrages und dessen Anfechtung sind im Übrigen zwei unterschiedliche Dinge. Bei der Kündigung wird der Vertrag als solches hingenommen, er wird aber zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt. Doch Vorsicht, denn bei den üblichen Abofallen, werden damit schnell mindestens 500 Euro fällig.

Gerate also nicht von der Abofalle in die Kündigungsfalle!

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